Lieblingssätze in der Freien Presse

FP_pic

Hurra, die geschätzten Kollegen mögen Lieblingssaetze.de! Die Freie Presse in Chemnitz hat mit dem Kurator Bernhard Blöchl vor kurzem ein seitengroßes Interview geführt. In dem schönen, verschmitzten und kritischen E-Mail-Austausch mit Katharina Leuoth geht es um die Essenz brillanter Textanfänge, die Entstehung des Museums und um ärgerliche Schreibfehler. Den ersten Satz meines kommenden zweiten Romans hat mir die Redakteurin ebenfalls entlockt.

„Für erste Sätze habe ich eine Schwäche, seit ich Bücher lese. Sie sind der Küchengruß des Schriftstellers, das euphorische Hallo aus der Schreibkammer. Gelingt ein vollmundiger Appetithappen, beißt der Leser an. Vor fünf Jahren, in einer Phase, als ich selbst das literarische Schreiben für mich entdeckte und mit Blogs herumexperimentierte, hab ich Lieblingssaetze.de gegründet. Daraus ist ein virtuelles Museum gewachsen, das Autoren und Wörterfreunde motivieren und inspirieren soll. Tut gut in Zeiten digitaler Verknappung und Online-Sprech!“ (Bernhard Blöchl)

Hier geht’s zur Online-Version des Interviews. Danke für den Beitrag!

Advertisements

Ein Kommentar

  1. Pingback: Sattes Interview in der Freien Presse | Bernhard Blöchl

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s