Ja, Panik? Nein, Freude!

„Ich kenn‘ noch eine Bar, da kriegen wir die Drinks for free, wenn du mich jetzt nicht liebst, dann liebst Du mich wohl nie.“

Ja, Panik: „Run From The Ones That Say I Love You“ (1:10), auf DMD KIU LIDT (2011). 

Ja, Panik sind eine famose junge Kapelle aus Österreich. Also eigentlich sind sie gar keine Kapelle, sondern eine Indierock-Band. Und Österreich stimmt auch nicht ganz, weil sie mittlerweile in Berlin (wo sonst?) am neuen deutschen Politpop herumfuhrwerken. Aber famos ist korrekt. Denn wie der Sänger und Hauptakteur Andreas Spechtl in bester Falco-Eigenart singspricht, ist eine Schau. Und wie er Deutsch, Englisch und Österreichisch in seinen betörenden Texten verquirlt, als gäbe es keine Sprachbarrieren, ist höchst erfrischend! Zum Beispiel das: „Sorry for my bad english, but my German is even worse.“ Nicht schlecht, Herr Spechtl!

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Ein Kommentar

  1. Pingback: Panik in Wien « Zur Sache, Sätzchen!

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